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Kleinkampfmittel Marine Spezialkräfte Deutschland Entwicklung Erste moderne Kleinkampfmittel - Funklenkboote, aus denen die Luftschiff-Motorboote, LM-Boote, Vorläufer der dt. S-Boote, entstanden) und Marine-Spezialkräften (Sturmtruppen des Marine-Corps Flandern) entwickelten sich im Ersten Weltkrieg. Die Reichsmarine entwickelte keine neue Einheiten. Die Kriegsmarine zeigte in den Friedensjahren wenig Interesse an den Kleinkampfmitteln (als solche wurden in der KM auch kleine Marinefahrzeuge wie S-Boote bezeichnet). Die SS bildete eine spezielle Marineeinheit. Diese ging in den MEK auf. Bei Kriegsdausbruch entstanden aber die Marine-Einsatz-Kommandos (MEK). Diese gingen später im K-Verband auf. Die Küstenjäger-Abteilung zbV 800 Brandenburg entstand als maritime Abteilung der Kommandotruppe der Wehrmacht. Die Erfolge der Italiener mit der X. Flottiglia MAS (Angriff von Kampfschwimmern mit Bemannten Torpedos auf den brit. Kriegshafen Alexandria) änderte die Einstellung der Skl. Aber erst Ende 1943 entstand der K-Verband (Kommando der Kleinkampfmittel zur Abwehr der alliierten Invasionen. Freilich kamen die Kräfte des K-Verbandes zwischen Sommer 1943 (Invasion Siziliens) und Sommer 1944 (alliierte Hauptinvasion in der Normandie) zu spät. Bis Kriegende konnte der K-Verband nur begrenzte Kampferfolge erzielen. Die Kleinst-U-Boote banden allerdings starke alliierte Kräfte. Die Bundesmarine (Deutsche Marine) und die Seestreitkräfte der DDR (Volksmarine) unterhielten jeweils eine Kompanie Kampfschwimmer. Mit den Spezialsiierten Einsatzkräften Marine SEK M entstand ein Bataillon Marine Spezialkräfte der Deutschen Marine.
Deutsche Marine Spezialkräfte
http://www.kampfschwimmer-vm.de/
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